Sicherungsmaterial des Clubs nach Sturmtief Eugen mit eigenem ersetzen

Auf der Website hatten wir ja davon berichtet, das der Haus- & Grundstückswart beim Sturmtief Eugen einige Boote mit SCD Tampen und Spanngurten zusätzlich sichern musste.

Deswegen unsere Bitte: das Vereinsmaterial (Tampen / Spanngurt), dass durch den Haus-& Grundstückswart zur “zusätzlichen” Sicherung während des Sturms letzte Woche an den Booten eingesetzt wurde, nach erfolgter Sicherung mit eigenem Material durch die Bootseigentümer, zurückgeben. Sollte der Haus-& Grundstückswart gerade nicht vor Ort sein, das Material einfach unter der Tür der Werkstatt (in der Segelkammer) hindurchschieben.

Hier noch zwei weitere Hinweise des Haus- & Grundstückswartes;

1. Enten- Graugänsezaun an der Sliprampe ist nach dem Segeln wieder zu schießen 😉

2. Tipp für die Finnsegler: bei Sturm rotiert der Mast extrem stark aufgrund der Mastpersenning und dadurch, dass der Mast keine Wanten hat. Die Mastpersenning sollte bei Sturm eingeholt werden. Bei Sturm, achtet – wenn er denn vor Ort ist – der Haus-/Grundstückswart darauf und wird die Mastpersenning einholen, um Schäden an den Booten abzuwehren.
Des Weiteren bietet sich gerade bei dem Bootstyp eine Sicherung mit Spanngurt anstatt Tampen im hinteren Bereich an. Bei Sturm rotiert der Rumpf stark (backbord- steuerbordseits) sodass sich ein Tampen in das GFK einschneidet aufgrund der punktuellen Belastung des Tampens. Ein Gurt bietet eine Verteilung der Kräfte auf eine größere Fläche.

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